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Kälber und Huhn
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Kuhfreak hat am 29.09.2011 15:30:42 geschrieben :

@Lena
ich hab dein frage gesehen und dann habe ich mir gedacht, ich schreibe dir mal, wie es bei uns in Nordrhein-Westfalen mit den Ohrmarken so ist...
also wir bekommen immer so nen Bestellzettel und dann müssen wir ankreuzen, wie viele Ohrmarken wir haben wollen...dann schicken wir diesen Bestellschein per Fax an ne adresse, die da drauf steht (ich weiß jetzt leider nicht, wie die lautet) und dann kommt nach ca. na Woche ein großer, weißer Karton, in dem die Ohrmarken, die Beutelchen um die Gewebeproben (komme ich gleich noch mal drauf) weg zu schicken und Geburtsmeldekarten sind. Die Geburtsmeldekarten braucht man eig nicht, da man die Kälber spätestens eine Woche nach der Geburt im Internet der Hit-Datenbank meldet. Um seine Tiere bei der Hit-Datenbank zu melden, muss man aber einen Landwirtschaftlichen Betrieb haben, da man der Datenbank die zugeteilte Betriebsnummer zu nennen. Seit letztem Jahr (kann auch schon länger her sein), gibt es das Gesetz, dass alle Tiere auf Seuchen untersucht werden müssen. Bei neugeborenen Kälbern werden nach ca. 1-2 Tagen die Gewebeohrmarken mit einer Spezialzange eingezogen. An diesen Gewebeohrmarken ist auf einer Seite ein Röhrchen. Sobald die Ohrmarke im Ohr des Kalbes ist, ist automatisch ein kleines Stückchen von Ohr (hat einen durchmesser von ca 4mm) in dem Röhrchen. Dieses Röhrchen wird dann verschlossen ( ein Deckel wir für jedes Röhrchen mitgeliefert) und mit der Post an irgend so ein Labor weggeschickt (Beutelchen, Briefumschläge und Adresszettel sind auch im Lieferumfang enthalten). Die Probe sollte möglichst an dem Tag weg geschickt werden, andem auch das Kalb der Hit-Datenbank meldet. Wenn zwischen dem einziehen der Ohrmarke und dem Wegschicken der Probe such nur wenige stunden liegen, sollte das Probenröhrchen in einem Beutelchen im Kühlschrank aufbewart werden...klingt zwar nicht besonders toll, muss aber sein, da die Probe sonst warm wird und nicht mehr untersucht werden kann.
 
Kommentar: Ja das ist bei uns auch so, auch wenn ich nicht weiß, wie wir die Ohrmarken bestellen.
DIe Ohrmarken sind eigl. nur für die eigenen Ordner gut, ich finde das aber auch schon ganz gut so, da kann man dann schnell mal nach dem Vater von einem Kalb nachgucken oder so

Lena... :-) hat am 13.09.2011 18:47:05 geschrieben :

hey...
hey ich habe mal so ein paar fragen...
wie ist das eigentlich mit den Ohrmarken???
hat die eine kuh oder besser gesagt kälbchen schon von anfang an??? oder wo kriegt mann die her und wer macht so etwas??

und wie ist das eigentlich mit den hufen also muss da auch so eine art hufschmied kommen?? und wenn ja wie oft...

und wie ist das mit Tierartzt ??? muss eine kuh ihrgentwie jedes jahr neu geimpft werden oder wann muss der kommen?? nur dann wenn meine kuh krank ist oder wie??

und noch eine letzte Frage...
wie alt werden Kühe eigentlich???

jetzt schon eimal danke...:*
 
Kommentar: Wir ziehen denen die Ohrmarken direkt nach der Geburt ein, ich glaub spätestens nach einer Woche müssen sie die haben.
Außerdem ist es seit ca. 1 Jahr (bei uns in hessen jedenfalls)pflicht, Gewebeohrmarken zu verwenden, dabei wird dann beim einziehen der Ohrmarke eine Gewebeprobe genommen, die dann eingeschickt und auf Seuchen hin untersucht wird. Nur wenn diese Probe frei ist, wird ein Pass für das Tier ausgestellt. Wenn sie nicht frei ist, muss das Tier getötet werden

Wir hatten alerdings noch nie etwas, auch bei Blutuntersuchungen älterer Tiere.

Ich weiß gar nicht so genau woher wir die kriegen, wir kriegen auf jeden Fall immer einen großen Karton mit vielen Ohrmarken, da sind dann auch gleich Geburtsmeldekarten dabei mit den entsprechenden Nummern drauf.
Mit der Ohrmarkennummer müssen alle Tiere auch bei der HIT-Datenbank gemeldet sein, auch das möglichs gleich nach der Geburt.

Aber du wirst dir ja wahrscheinlich kein einzelnes, tragendes Tier kaufen, sodass du dich um die Anmeldung dessen Nachwuchses kümmern müsstest. Wenn du dir so ein Kalb, Rind oder was auch immer kaufen willst, hat das schon Ohrmarken, Pass etc.


Um die Klauen kümmert sich meistens ein Klauenpfleger, bei uns schneidet mein Vater die Klauen aus. Wir schneiden so ca. 3-4 mal im Jahr aus, aber natürlich nicht immer alle Kühe, jedes mal so ca. 10 von 50.
Es ist aber ganz unterschiedlich, wie oft die Kühe da hin müssen. Gerade bei den älteren Kühen merkt man jeden Millimeter, den die Klauen zu lang sind, deswegen sind manche ältere auch jedes mal dabei.
Meine kommen so ca. 1-2 mal im Jahr in den Klauenstand, die laufen die sich ja größtenteils kurz, aber manchmal müssen die auch mal korrigiert werden.

Unsere Rinder die im Sommer auf der Weide sind sind gegen die Blauzunge-Krankheit geimpft. Das ist eigl. auch ganz Sinnvoll so, weil die Tiere daran auch verenden können. Einziger Nachteil ist, dass es bei tragenden Rindern dadurch zu Frühgeburten kommen kann,aber wir hatten da bis jetz keine Probleme mit.
Die noch nie geimpften Rinder müssen im Frühling einmal und nach 3 Wochen ein erneutes mal geimpft werden, dann jedes Frühjahr 1x.

mann kann außerdem gegen Rinderflechte impfen, sofern der Betrieb damit Probleme hat. Selbst dann muss man nicht dagegen impfen, da es für die Tiere weder schmerzhaft noch gefährlich ist, außerdem heilt es nach ca. 4 Monaten von selbst wieder
Allerdings ist Rinderflechte auch für Menschen ansteckend und kann sich unbehandelt schnell ausbreiten und dann auch sehr unangenehm und gefährlich werden, weshalb auch viele Betriebe dagegen impfen.

Wir impfen die tragenden Kühe auch ein paar Wochen vor der Geburt gegen Milchfieber (akuter Calciummangel) und Kälberdurchfall.

Die deutsche durchschnitts- Milchkuh wird gerade einmal 5 Jahre alt, dabei sind Kühe erst mit 6 Jahren ausgewachsen
Aber ich denke das war nicht das, was du wissen willst. Eine Kuh die Milch gibt, kann sich schon mit 7-8 Jahren als echt "Oma" bezeichnen. Voraussetzung ist natürlich, das sie immer wieder tragend wird, sonst ist der Hals ab
Einzelne Tiere werden auch 13-14 Jahre alt, das sind aber die wenigsten.

Ich denke eine Kuh, die keine Milch gibt und der auch nicht der Schlachter droht, kann schon 15-20 Jahre und älter werden, wenn sie gesund bleibt. Das hängt mit sicherheit aber auch von der Rasse ab, überzüchtete Tiere werden wehrschenlich früher sterben als andere.

Joosy...:-) hat am 13.09.2011 18:26:41 geschrieben :

danke
danke für deine hilfe...
ich finde deine Seite überings echt klasse...
hat mir schon weiter geholfen...B-)
 
Kommentar:

Joosy...:-) hat am 12.09.2011 21:25:00 geschrieben :

hab noch ne frage vergessen...
wie teuer war eigentlich die ausrüstung???
und ist eine kuh eigentlich gemütlich??
 
Kommentar: Ich kann dir gar nicht so genau sagen, wie teuer die ausrüstung war, das kam ja alles so nach und nach dazu.

Am Anfang hatte ich so ziemlich gar nichts, ich hab mir ein Knotenhalfter aus Strohseilenselber gebastelt und meine Abschwitzdecke aus einem alten Bettlaken gebastelt

Ich denke mal, dass ich bis jetzt so ca. 150 € dafür ausgegeben hab, ich kann dir das aber nicht so genau sagen, weil ich auch vieles geschenkt bekommen hab. Wofür gibt es denn sonst Weihnachten und Geburtstag

Ich reite mit Volti-Gurt und Westernblanket. Das hat zusammen ca. 75 € gekostet, dass ist seehhr billig. Für einen passenden Sattel müsstest du auf jeden Fall ein paar Hundert hinlegen.
Ich reite auch nur mit normalem Halfter, wenn du mit Trense reiten willst, wird das auch nicht ganz billig, für Rinder gibt es nun mal nichts von der Stange und es muss nunmal auch passen.

Ich bemühe mich schon nicht immer das teuerste zu nehmen, die sind nämlich auch nicht immer die besten. Und ich reite meine Kühe ja auch nicht so viel wie es z.B. bei Sportpferden der Fall ist, die Sachen sind also wesentlich weniger belastet.
Außerdem gibt es zum Teil auch super gebrauchte Sachen, die auch recht billig sind.

Und den ganzen Schnick-Schnack wie Abschwitzdecke und so braucht man ehe nicht zwingend.
Also ein gscheites Halfter solltest du dir schin zu legen, aber Zügel kann man sich ja auch einfach mit Stricken basteln.
Man kann Kühe auch ohne Sattel reiten, auch wenn ich das nicht unbedingt empfehlen würde, weil man gerade im Galopp schnell über den Hals geht, man hat schließlich keinen Hals, wovor man hängen bleiben könnte
Also es muss nicht unbedingt super teuer sein, aber in ein paar Dinge sollte man schon investieren

Kühe sind, zumindest wenn man ohne Sattel reitet, etwas Spitz, zumindest die Milchkühe. Und manche die nicht so spitz sind, sind so breit, dass man (am Anfang) nicht all zu lang darauf sitzen kann, weil man nahezu Spagat macht (ALso nicht richtig, aber du weist was ich meine )

Aber das ist ohnehin alles gewöhnuungssache.

Aber die Gangarten sind fast immer super Dr schritt ist manchmal etwas wackelig, da muss man sich dann erst dran gewöhnen.
Den Trab kann man mit dem Jogg von Westernpferden vergleichen - super bequem
Wenn die vernünftig Galoppieren ist das eigentlich auch ganz bequem, wenn man natürlich so eine Kuh hat wie Delay, die dann jedes mal wie eine angeschossene Wildsau losrennt, eher weniger
Aber auch das ist alles gewöhnungssache

LG

Joosy...:-) hat am 12.09.2011 21:07:25 geschrieben :

mal ne frage...???
muss mann bei kühen eigentlich auch die hufe auskratzen???
und ist eine männliche Kuh oder weibliche besser...?
und vie viel übst du mit deinen kühen pro tag und jeden tag oder nur ein paar mal in der Woche????
ach ich habe echt viele fragen...
und ich hätte sogerne eine Kuh...
 
Kommentar: Hi
Man MUSS Kühen nicht die Hufe auskratzen, da setzt sich ehe nicht viel rein. Ich mache es ehrlich gesagt auch nicht all zu oft, gerade bei den Kühen.
Aber ich bringe meinen Kälbern trotsdem Hufgeben bei, damit ich drunter schauen kann falls sie mal lahmen sollten. Außerdem hängt da gerade bei den Kälber meist ziehmlich viel Mist dran, und dann kratz ich denen lieber die Hufe aus, als nachher den ganzen Hof kehren zu dürfen

Ich reite nur weibliche Tiere, weil wir auf unserem Hof auch nur diese Besitzen. Bullen sollten kastriert werden, und das auch nicht all zu spät, weil sie sonst ihr bulliges Verhalten bei behalten.
Ochsen (=kastrierte Bullen) sind je nach dem wie spät sie kastriert wurden entweder recht ruhig oder doch etwas aufbrausend, in jedem Fall sind sie größer und stärker als Kühe.
Man kann auch unkastrierte Bullen reiten, allerdings müssen diese viel konsequenter erzogen werden, anfängern würd ich auf jeden Fall davon abraten.

Ich übe total unterschiedlich viel, je nach dem wie das mit der Schule so passt und wie das Wetter ist, bei schlechtem Wetter hab ich nämlich keine Lust mit Kuh draußen rum zu rennen

Ich bemüh mich eigentlich schon, jede Kuh mindesten 1x pro Woche raus zu holen, auch wenn das nicht immer klappt, gerade wenn ich die ehe gerade nicht reiten kann. Dann nehm ich nämlich lieber eine mit der ich was gescheites machen kann.
Wenn ich die reiten kann und die auch nen bischen kondition hab sollen, reite ich sie so ca. 3x pro Woche.
In den Ferien kommen meine so ca. alle 2 Tage raus.
Bei kleinen Kälbern bemühe ich mich, jeden Tag irgendetwas mit denen zu machen, damit sie Vertrauen aufbauen.

Der Vorteil ist bei Kühen: Die müssen nicht raus. Die könnten auch einfach mal ein paar Wochen stehen bleiben und ein Leben führen, wie all unsere anderen Kühe auch. Allerdings sollen meine ja schon ein bischen Kondition und ein paar Muskeln haben, deswegen kommen die schon regelmäßig raus.

Anna (Homepage) hat am 03.09.2011 17:13:35 geschrieben :

hey!
Ich hab da auch noch mal eine Frage: wenn die Rinder größer werden, dann werden sie auch lebhafter (pubertät eben XD).
Wie schaffst du es, dass Du sie trotzdem halten kannst? Mein Rind ist heute sieben Monate. Wenn sie vor etwas scheut, muss ich ganz schön halten, damit sie nicht wegrennt. Wie geht das bei großen Rindern?
Und glaubst Du, es reicht, wenn ich zweimal die Woche mit ihr spazieren gehe? (Ich hab nämlich nicht so Zeit, ich gehe arbeiten)
Liebe Grüße,

Anna
 
Kommentar: hi
2x pro woche reicht, viel meht zeit hab ich für meine auch nicht

Auch Rinder kommen, genau wie Menschen und Hunde auch, iwann in die Pupertät.
Bei meinen war es meistens so mit 1-2 Jahren.
Andere sagen 2-3Jahre, naja, ist halt verschieden.
Aber 7 Monate find ich schon etwas früh . Ich denke, bei deinem Rind ist (noch) nicht die Pupertät schuld, es hat einfach gemerkt, dass es stärker ist als du und das will es jetzt erst einmal ausnutzen.

Naja, wie dem auch sei, der Schlüssel zum Erfolg ist ERZIEHUNG.
Und dabei geht es nicht drum dem Rind weiß zu machen, dass man jetzt der Ranghöchst ist (wie beim Pferd).
Wie denn auch: der Ranghöchste ist immer der größte, der stärkste, der mit den längsten Hörnern. Und da können wir einfach schlecht mithalten
Aber das Rind soll lernen, dass der Mensch am längeren Hebel sitzt und es wesentlich mehr davon hat, wenn es einfach das macht, was der Mensch will.
Schau mal unter "einreiten" nach, da ist das ganze recht ausführlich beschrieben.

Anna (Homepage) hat am 02.09.2011 16:42:28 geschrieben :

@Anna
Hallo 13-jährige Anna!
Also, was du vielleicht noch machen könntest: wenn du mit dem Rind gallopierst oder über steilere Hänge gehst, dass du die vorderen Beine einbandagierst. Mein Rind hat sich das Vorderfußwurzelgelenk aufgeschlagen und das hat sich ein bisschen entzündet. Mit einer Salbe vom Tierarzt ist das in 2 Wochen wieder gut gewesen, aber sowas lässt sich vermeiden.
Und bei lebhafteren Rindern lege ich immer noch ein Halsband auf, falls sie bei der Halfter ausschlüpfen (passiert meistens bei kleineren Kälbern *lol*)

Liebe Grüße, Anna
 
Kommentar: Ja das Problem mit den Halftern kenn ich . . .
Das Problem ist nur, dass man ein kleines Kalb, was einmal am rennen ist au´ch so schnell nicht wieder sieht.
Ich lege deshalb am Anfang auch schonmal 2 Halfter um.

Naja wie du siehst man lernt mit der Zeit auch viel aus erfahrung

Sabine (Homepage) hat am 31.08.2011 17:00:45 geschrieben :

Toll
Also ich bin ja ganz begeistert. Hatte ich noch nie gesehen finde ich wirklich klasse was du mit deinen Kühen alles machst.
Wünsche dir noch viel freude mit den Tieren.
LG Sabine
 
Kommentar: Danke

Anna hat am 28.08.2011 19:10:00 geschrieben :

schon gelesen
Hier ist nochmal die 13 jährige Anna( es gibt so viele Anna`s hier)Ich habe gerade etwas auf dieser Seite dazu gelesen, wenn ihr aber noch andere Tipps habt, immer her damit!!!!!
 

Anna hat am 28.08.2011 18:56:34 geschrieben :

Ich möchte auch...
Ich bin 13 und möchte mein Kalb einreiten, habe aber keine Ahnung wie man das macht. gebt mir mal ein paar Tipps. Wann ist das richtige Alter? wie macht man so etwas? und was brauche ich dafür? Danke jetzt schon!!!!
 
Kommentar: Du solltest auf jeden Fall mit einem Kalb anfangen zu üben, vor allem weil du keine/wenig Erfahrung damit hast.

Am besten streichelst du das Kalb schon direkt nach der Geburt und sprichst mit ihm, dann kann es sich am besten daran gewöhnen.
Dann heißt es führen lernen und die Welt entdecken, also am besten spazieren gehen.
Viele Kälber sind aber so zahm dass sie von alleine hinter laufen. Zeige dem Kalb möglichst viel, wo vor es später Angst haben könte (Autos, Lärm etc), dann wird es später auch keine Angst davor haben.
Außerdem sollte es die Grundgangarten lernen.

Der nächste wichtige Schritt wäre dann Langzügelarbeit, da aknn ich dir aber kein genaues Alter sagen, weil das bei jedem Rind unterschiedlich ist, das hängt davon ab, wie sich das Rind geistig entwickelt (von kleinen verspielten Kalb zum Selbstbewussten Rind)
Meist liegt es aber so zwischen 7 und13 Monaten.

Reiten kannst du das Rind so im Alter von 1 1/2 bis 2 Jahren, je nach dem wie es sich entwickelt.

Du BRAUCHST eigentlich nicht so viel, außer Putzzeug und ein passendes Halfter und einen Strick, man kann schließlich auch so reiten.

Aber verschiedene Sachen würd ich dir trodsdem empfehlen:

Gerte (am besten Dresur- und Springgehrte, für Langzügelarbeit & Zirzensik & auch beim reiten, auch wenn man sie da eigentlich nicht brauchen sollte, aber ab und zu in "Notsituationen")

Longe zum mal austoben lassen, zum trainieren von Kommandos wie "bleib" und "Komm", evtl. zum longieren, auch wenn ich da bei Rindern nicht so viel von halte, weil es ihnen einfach keinen Spaß macht und auch nicht so viel bringt wie beim Pferd

Zum reiten: Voltigurt und Western-blanket (weil meine so spitz sind), man kann natürlich auch so reiten, allerdings habe ich dann zu viel Angst im Galopp oder beim Springen runter zu fliegen.

Abschwitzdecke nach dem Waschen und damit sie sich nicht wieder einsauen, ab und zu auch mal wenn sie geschwitzt sind & im Winter auch bei geschorenen Rindern



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